4 Agenten, einer pro Rolle, 18 Fach-Unteragenten und 47 Skills. Der Agent nimmt die Anfrage entgegen, der Unteragent verkettet die Schritte, der Skill erledigt die Arbeit. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Referenz
Die Skills im Detail
Hier steht der tatsächliche Inhalt der Skills einer akademischen Rolle, anonymisiert: Aufgabe, Auslösesätze, Schritte, absolute Regeln und bereits gemachte Fehler. Nutzen Sie ihn als Vorlage, um Ihre eigenen zu schreiben. Reihenfolge: Orchestratoren, Kongress- und Folienkette, Bildgebung, Abteilungsbesprechungen und Lehre, Laufbahn.
Gemeinsame Grundlage der gesamten Kette
- Eine einzige verbindliche Vorlage für Folien, die zu einem einzigen Skill gehört; bei Abweichungen hat sie Vorrang.
- Sprache: Dialog auf Französisch, Folieninhalte auf Englisch, sofern nicht anders angewiesen.
- Quellenangabe: Quelle und DOI sind für alle aus PubMed übernommenen Daten Pflicht (DOI in den Notizen, nicht auf der Folie).
- Keine aufwendige Erzeugung ohne Freigabe für den jeweils laufenden Schritt: vollständiger Vortrag, E-Mail, Veröffentlichung, geplante Aufgabe.
- Nie löschen, nie überschreiben: archivieren und eine neue Datei mit Suffix erzeugen.
1. Akademischer Orchestrator (Ebene 1)
Aufgabe: die einzige Rolle für die universitäre Tätigkeit. Er qualifiziert, leitet weiter und protokolliert; selbst erstellt er nie einen Vortrag, eine Korrektur oder eine Literaturrecherche.
Auslöser: „meine universitäre Tätigkeit“, „wie weit bin ich mit meinen Artikeln“, „was muss ich vorbereiten“, jede universitäre Anfrage ohne benannten Baustein.
Schließt ausdrücklich aus: Beratung für die Industrie, Protokollbegutachtung, Rechnungsstellung, Buchhaltung, Privatleben. Regel: Die Zuordnung folgt dem Zahler, nicht dem Werkzeug.
Schritt 1 — mit einer Frage qualifizieren
| Bereich |
Inhalt |
| A · Forschung und Publikationen |
Manuskript, Doktorarbeit, Abschlussarbeit, Korrektur, Literatur, Kohorte |
| B · Kongresse und Vorträge |
Vortrag, Workshop, klinischer Fall, Folie, Sitzung, Reise |
| C · Abteilung und Besprechungen |
Abteilungsbesprechung, Dienstplan, Labor, Befundungsprotokoll |
| D · Laufbahn und Außenwirkung |
Lebenslauf, Verlauf, Betreuung, Fachgesellschaften |
| E · Lehre und Fortbildung |
Vorlesungen, Multiple-Choice-Fragen, Semiologie, Tutorium, OSCE, Prüfungsfragen-Review (Dozimologie), Diplom, Fortbildungsbeobachtung |
Schritt 2 — weiterleiten
- Korrektur → Korrektur-Skill; Literaturrecherche → Literatur; wissenschaftlicher Stand → Synthese; Beobachtung → Literaturbeobachtung; Verteidigung → Verteidigung; Forschungsdatenbank → Datenbank und Abfrage.
- Verpflichtender Einstiegspunkt für Kongresse: der Vortrags-Orchestrator, nie umgangen. Direkter Aufruf nur für eine einzelne Folie, eine PDF-Abbildung, einen klinischen Fall oder eine Reise.
- Abteilung: Dienstplan (nur lesend), Abteilungsbesprechung. Laufbahn: Lebenslauf, Verlauf, Identität, Jahresberichte. Lehre: Fakultät, Fortbildungsbeobachtung (die selbst nichts erzeugt), universitäres Diplom.
Von allen Bausteinen übernommene Regeln
- Nie löschen; Kalender vorgeschlagen, erst nach „zustimmen“ geschrieben; Dienstplan strikt nur lesend.
- Jedes erzeugte Dokument wird sofort im Stammordner abgelegt, nie in den Downloads liegen gelassen.
- Keine automatische Synchronisation von Online-Speicher: Zugriff bei Bedarf.
- Eine Frage nach der anderen; Rahmen vor jeder komplexen Aufgabe; ohne Freigabe für den laufenden Schritt wird nichts erzeugt.
Spuren: ein akademisches Cockpit (Fristen, Manuskripte, Kongresse, Besprechungen, Gutachten), die Vorausschau-Tafel, ein Referenzdokument für die Rolle. T-30-Regel: Jeder Kongressvortrag löst eine Vorbereitungswarnung aus.
2. Orchestrator für Kongressvorträge
Aufgabe: Weiterleiter, nie Ausführender. Ihm gehören die Frage nach dem Einstiegspunkt, der Rahmen, der Endzusammenbau, die Durchsicht und der gemeinsame Folienkorb.
Auslöser: „mach einen Vortrag, eine Präsentation, Kongressfolien“, „bereite meinen Beitrag vor“, „Stand der Forschung“, „Symposium“.
Architektur: eine einzige HTML-Werkstatt mit Reitern, die auch leer immer zugänglich sind: Literatur; Online-Kongressmaterialien; Bank früherer Vorträge; Bildgebung; Analyse und Annotation eines eingereichten Foliensatzes (Qualitätsscore, nie automatische Korrektur); Storyboard und Erzeugung.
Schritt 0 — immer zuerst gefragt: bei null beginnen, aus der Bank, mit der Aktualisierung eines bestimmten Vortrags, mit einer wissenschaftlichen Frage (an den Synthese-Skill delegiert) oder einen neueren Vortrag wieder aufnehmen (alle seine Folien werden in den Korb geladen).
Absolute Regeln
- Nie ein vollständiger Vortrag, ein Stapel Abbildungen oder Medien ohne Freigabe für diesen Schritt.
- Die Bank nie auf eine von der KI getroffene Auswahl beschränken: vollständige Indexierung.
- Eine einzige Werkstatt, nie eine Ad-hoc-Seite, die als Ergebnis präsentiert wird.
- Absolute Treue wiederverwendeter Folien; visuelle Vereinheitlichung ganz am Ende, auf Anfrage.
- Zwei aktiv gesuchte Abbildungen pro Literaturfolie; nie ein Flussdiagramm (CONSORT, PRISMA) an Stelle der zentralen Abbildung.
- Online-Kongressmaterialien auf den Rahmen des Abonnements beschränkt.
Technische Punkte: Das Referenzskript liegt auf Nutzerseite (zu Beginn der Sitzung zu prüfen); eine Tabelle der Zeitschriften mit ihrem Impact-Faktor wird von Hand aktuell gehalten; das Ergebnis wird immer im Browser geöffnet; eine gemeinsame Datenbank wird nie direkt geöffnet (Arbeitskopie, dann zurückkopiert und per Prüfsumme verifiziert).
3. „Online“-Variante des Vortrags-Orchestrators
Status: getrennt vom persönlichen Skill, der unverändert bleibt; für jede Ärztin und jeden Arzt konzipiert, ohne rechnerspezifische Pfade. Ausgangspunkt für ein weitergebbares Angebot.
Auslöser: nur auf ausdrückliche Anfrage nach der „Online“-Version.
Struktur: Rahmen (neuer Vortrag, Aktualisierung, Zusammenführung), Literatur, frühere Vorträge (lokaler Ordner), Medienbank (lokaler Ordner), Analyse und Annotation, Storyboard mit Probemodus und Zeitnahme.
Ausgeschlossen: Kongressmaterialien aus Abonnements (Urheberrecht) und Patientenbildgebung (Hosting von Gesundheitsdaten nicht abgedeckt).
Technische Vorgabe: lokale HTML-Werkstatt, kein Server; jede Aktion erzeugt eine Zeile zum Kopieren in das Gespräch.
Qualität: eine Abbildung pro Folie, Abbildungen immer zitiert, Treue wiederverwendeter Folien, höchstens vier Aufzählungspunkte, Durchsicht Folie für Folie vor der Auslieferung.
4. Bank früherer Vorträge
Aufgabe: frühere Vorträge als Miniaturansichten indexieren, in einer Galerie anzeigen und die gewählten Folien genau so kopieren, wie sie sind, nie neu interpretiert.
Auslöser: nur „wiederverwenden, recyceln, übernehmen aus“ den eigenen alten Folien.
Ein einziger kanonischer Index, immer wiederverwendet und inkrementell aktualisiert (Dateidatum und -größe), nie anderswo neu angelegt.
| Element |
Regel |
| Sprache |
Englisch auf den Folien |
| Format |
16:9, nie 4:3 |
| Umfang |
etwa eine Folie pro Minute |
| Zitate |
„Autor et al., Zeitschrift Jahr“, nie eine DOI auf der Folie |
| Treue |
wiederverwendete Folie strikt identisch mit der Quelle |
| Vereinheitlichung |
ganz am Ende, auf ausdrückliche Anfrage |
| Endzusammenbau |
immer mit ausdrücklicher Freigabe |
Rahmen vor der Erstellung: Thema und Blickwinkel, Kongress und Format, Publikum, drei Kernbotschaften, vor den Folien geschrieben, verfügbares Material.
5. Einzelne Folie (verbindliche Vorlage)
Status: verbindliche Quelle der Vorlage, gültig für die gesamte Kette.
Schritt 0 — immer nach dem Modus fragen
| Modus |
Inhalt |
| 0 · Prüfung |
kein Layout angetastet; Zitat und Zusammenfassung in den Notizen |
| 1 · Layout |
an die Vorlage anpassen, mit den vorhandenen Bildern |
| 2 · Neuaufbau |
vollständig von der Quellpublikation ausgehen |
| 3 · Aktualisierung |
eine zweite oder dritte Referenz hinzufügen |
| 4 · Variante |
vom Nutzer vorgegebenes Layout |
Drei absolute Regeln: keine Folie außerhalb der Vorlage; keine Folie ohne die aus dem PDF extrahierte Originalabbildung (sonst ein markierter Platzhalter und eine Liste herunterzuladender PDFs); nie große dekorative Zahlen.
Vorlage: weißer Hintergrund, Text links, Abbildung rechts; fetter Titel oben mit farbiger Linie; vier bis sechs kurze Aufzählungspunkte, nie ganze Sätze; zwei Abbildungen übereinander, nie nebeneinander; dezentes Zitat unten rechts.
Bereits gemachte Fehler, zu Regeln geworden: zu kleiner Text, Aufzählungspunkte als ganze Sätze, zu viele Zahlen, erfundener Untertitel, falsch platziertes Zitat, ein Modus „Neuaufbau“, der umformuliert, statt von der Quelle auszugehen, aus einem generischen Design-Skill übernommener Stil. Nie einen generischen Skill über den Stil entscheiden lassen.
Automatisierung: Sobald ein Quell-PDF gefunden ist, wird die Abbildung extrahiert und eingefügt, und das PDF wird zusammen mit der Folie geliefert.
6. Von der PDF-Abbildung zur Folie
Aufgabe: Bildschirmfotos durch programmatische Extraktion aus dem eigentlichen PDF ersetzen, bei gleichbleibender Auflösung.
Schritte: 1) lokale Kopie des PDF, nie ein Bildschirmfoto; 2) die Seite in hoher Auflösung rendern; 3) das zu extrahierende Rechteck bestimmen und bei Mehrdeutigkeit die Optionen vorlegen, statt zu raten; 4) zuschneiden und in die rechte Spalte einfügen, unter einer vorhandenen Abbildung gestapelt, Zitat nur ergänzt, wenn es fehlt.
Grenzen: Die Literaturrecherche hat einen eigenen Mechanismus für frei zugängliche Artikel; dieser Skill ist für einen nicht frei zugänglichen Artikel oder eine bestimmte Abbildung gedacht.
7. Online-Kongressmaterialien
Strikter Rahmen: nur die von Ihrem Abonnement abgedeckten Kongresse.
Tatsächlicher Zwischenfall: Eine ungefilterte Suche lieferte mehrheitlich Ergebnisse außerhalb des Abonnements. Korrektur: systematische Filterung nach Veranstaltungstyp, auch rückwirkend.
Vorgabe: Die Materialien werden in einem gesicherten Viewer bereitgestellt; manueller Download, nie Massendownload per Skript. Der Skill automatisiert alles, was danach kommt.
Schritte: gefilterte Suche → Auswahlseite, sortiert nach Folienzahl → 16:9-Präsentation aus den gewählten Seiten, vollständige Morphologie.
8. Literatur
Vollständiger Zyklus: PubMed-Suche → interaktive Auswahl → Download → Ablage → Ergebnisse in Word und PowerPoint, eine Folie pro Referenz, auch ohne PDF.
Verpflichtende Quellenangabe: Quelle und DOI-Link für alle präsentierten Daten.
Ordner: eine aktive, kumulative Bank, nie geleert; ein schreibgeschütztes PDF-Archiv, vor jedem erneuten Download immer geprüft, nie beschrieben.
Acht Schritte: Rahmen (Thema und Name der Recherche); erschöpfende Suche; Anreicherung von Metadaten und Impact-Faktor; Tabelle zum Ankreuzen (Schieberegler für Jahr und Impact, Zugangsmarke); Übernahme der Auswahl; Download (zuerst Open Access, ein einziger Stapel pro Sitzung); Ablage; Erzeugung von Word und PowerPoint.
Kostenpflichtige Artikel: legale Zugangswerkzeuge, dann der institutionelle Zugang der Universität. Niemals eine Bezahlschranke oder ein Captcha umgehen.
9. Literaturbeobachtung
Unterschied zur Literaturrecherche: ein dauerhafter Feed, der sich nie leert, gegenüber einer punktuellen Übersicht. Grundregel: Nie zu einem Artikel zurückkehren müssen, um eine Folie daraus zu machen; die Folie wird sofort erstellt.
Aufbau: ein Feed pro großem Thema, dazu ein übergreifender Feed (Methoden, Leitlinien, KI). Das Jahresvolumen jedes Feeds messen, bevor ein Alert eingerichtet wird, und nach Deduplizierung einige Referenzen pro Woche anstreben.
Regeln für Suchanfragen: kein Impact-Faktor-Filter (PubMed erlaubt ihn nicht); die Qualität ergibt sich aus einer Positivliste von Zeitschriften; kein isoliertes mehrdeutiges Akronym; ein systematischer Ausschlussblock (Kommentar, Editorial, Erratum, Rückzug); einen zu großen Feed eingrenzen.
Absolute Regel: Nichts wird gelöscht; eine verworfene Referenz erhält den Status „verworfen“ und bleibt archiviert.
10. Wissenschaftliche Synthese
Aufgabe: Denkschicht zwischen Literaturrecherche und Vortrag: Eine Frage wird zu einer Evidenztabelle, die mit der Folienbank abgeglichen wird, um Fehlendes oder Veraltetes zu erkennen.
Schritte: die Frage rahmen (Population, Intervention, Vergleich, Endpunkt, nie ein bloßes Stichwort); Suche in mehreren Quellen; Prüfung der vorhandenen Bank; Filterung; strukturierte Extraktion (nie eine erfundene Zahl); Evidenztabelle: Haltepunkt, Freigabe verpflichtend; Identifikation von Lücken; Ausgabe im Vortragsformat.
Grenze: ersetzt nie den Vortrags-Orchestrator; sie ist einer seiner Einstiegspunkte.
11. Klinischer Fall
Ergebnis: eine einzige Datei, die Fall für Fall wächst, von einem Skript aus Datendateien neu erzeugt, nie von Hand umgeschrieben.
Block aus vier Folien: Trennfolie (Nummer, Titel, Geschlecht, Alter, Kontext, nie ein Name); Erstvorstellung; Zusatzuntersuchungen; Verlauf und Nachsorge.
Layout: Text links, Abbildungen rechts, Schriftgröße an die Textmenge angepasst, Telegrammstil; eine feste Farbpalette.
Anonymisierung: kein Nachname, Vorname oder Geburtsdatum auf den Folien; die interne Kennung steht in den Notizen.
12. MRT-Bildgebung
Prinzip: Export → Klassifizierung der Serien → Präsentation auf schwarzem Hintergrund, vier animierte Loops pro Folie, standardmäßig nie Standbilder.
Klassifizierung der Serien nach ihren technischen Merkmalen (Localizer, Cine, T1-Mapping, Fluss, Late Gadolinium Enhancement, Konsolen-Aufnahmen).
Standard-Foliensatz: Titel, Cine in der langen Achse, Cine in der kurzen Achse, T1-Mapping, Late Gadolinium Enhancement. Standardmäßig ausgeschlossen: Localizer, Fluss, sekundäre Aufnahmen (außer numerischer Quantifizierung).
13. Echokardiographie-Bildbank
Prinzip: eine hierarchische Bank (Workshop → Fall → Untersuchung), ein dauerhafter Cache und Skripte (nie in einem temporären Ordner), eine stufenweise Verarbeitungskette (Metadaten, Miniaturansichten, Klassifizierung, Fotos und Videos, Themen).
Klassifizierung in verbindlicher Reihenfolge: Strain, Spektral-Doppler, 3D, Farbdoppler, 2D, Sonstiges.
Ergebnis: vier Videos pro Folie, schwarzer Hintergrund, kein sichtbarer Text, technische Informationen in den Notizen, Wiedergabe in Schleife; Einbindung in die Vortragswerkstatt.
Achtung: Vor jeder Gruppierung die Kennung jeder Untersuchung prüfen; zwei Ordner mit ähnlichen Namen können dieselbe Untersuchung sein oder zwei verschiedene Patienten.
14. Echokardiographie Visite für Visite
Unterschied: natives verlustfreies Video (GIF verschlechtert den Farbdoppler).
Standard-Foliensatz mit fünf Folien: parasternale Schnitte; apikale Schnitte; Diastole; rechter Ventrikel; Strain.
Identifikation der Schnitte: immer die vom Gerät eingebrannte Beschriftung lesen, nie anhand des anatomischen Aussehens raten. Option: Vergleich zwischen Visiten.
15. Abteilungsbesprechung
Prinzip: Vor jeder Erstellung immer von der Historie früherer Besprechungen ausgehen.
Schritt 0: Index der Besprechungen (Thema, Umfang, behandelte Themenfamilien, nie behandelte Themen), die Dateien selbst, die Folienbank.
| Modus |
Kette |
| 0 · Nur Historie |
endet nach Schritt 0 |
| 1 · Wiederverwendung |
Bank, dann Folie neu belegen |
| 2 · Literaturübersicht |
Synthese, dann Literaturrecherche |
| 3 · Gezielte Stellungnahme |
Synthese, dann gezielte Literaturrecherche |
| 4 · Klinischer Fall |
klinischer Fall und Bildgebung |
| 5 · Terminplanung |
nur Kalender |
Format: kurz, etwa fünfzehn Folien; ab vierzig ist es keine Abteilungsbesprechung mehr. Eine Übersicht endet mit einer Folie „Was das für uns ändert“.
16. Fakultät
Schließt aus: das universitäre Diplom, das einen eigenen Skill hat.
Die Kette, immer in dieser Reihenfolge: vorzubereitende Vorlesung → gehaltene und hochgeladene Vorlesung → Fragen → Prüfungsfragen-Review (Dozimologie) → Prüfung → Beratung des Prüfungsausschusses.
An Assistenzprofessoren delegierte Aufgaben: Prüfungsfragen-Review (Dozimologie), Semiologie, EKG-Tutorium, OSCE, jeweils mit eigenem Inhalt, Rhythmus und Verantwortlichen.
Vorausplanung: T-30 vor einer Vorlesung (Materialien und Fragen fertig), T-15 vor einer Sitzung zum Prüfungsfragen-Review (Dozimologie).
17. Universitäres Diplom
Typischer Rhythmus: mehrere Seminare pro Jahr (in Präsenz und per Video), Prüfung, offizielles Ergebnisprotokoll.
Fünf Modi: Jahreskalender; Verteilerliste (Abgleich von Ergebnisprotokollen und E-Mail-Archiven); Präsenztag; Prüfung und Ergebnisprotokoll (festes Format); tägliche Beobachtung des eigenen Postfachs.
Vertraulichkeit: Namen und Noten der Studierenden bleiben in den lokalen Dateien und werden nie in eine veröffentlichte Seite kopiert.
18. Fortbildungsbeobachtung
Aufgabe: reine Beobachtung, erzeugt keine Inhalte: sammelt, sortiert und übergibt dann (Diplom, Fakultät, Vortrag, klinischer Fall).
Regeln: Zugang über einen bereits angemeldeten Browser, nie Zugangsdaten eingeben oder sich ohne Freigabe registrieren; höchstens sechs Einträge im Dashboard; ein Protokoll, damit ein bereits gesehener Eintrag nie erneut gemeldet wird.
19. Verteidigung einer Doktorarbeit
Unterschied zur Korrektur: Die Korrektur ist schriftlich; dieser Skill bereitet vor, was mündlich gesagt wird.
Automatischer Auslöser: Die Wochenroutine erkennt Verteidigungen bei T-14 und erstellt das Blatt bei T-7.
| Rolle |
Blatt |
| Vorsitz |
vollständiges Blatt; Begrüßungs- und Schlussworte; Synthesefragen |
| Prüfer |
kurzes Blatt, zwei oder drei Anmerkungen |
| Betreuer |
Hintergrund und Betreuung, mildere Kritik |
Goldene Regel: Jede Angabe, die in keiner Quelle gefunden wird, wird mit [ZU BESTÄTIGEN] markiert; drei verlässliche Zeilen sind besser als zehn plausible.
20. Korrektur und Nachverfolgung von Manuskripten
Zwei Momente: die Korrektur (Word-Änderungsverfolgung und Kommentare, Ihrem Namen zugeordnet, nie „Claude“); die Nachverfolgung des Lebenszyklus (Rückmeldungen der Koautoren, Abwägung, Versionen bis zur Einreichung).
Benennung: Jedes Ergebnis beginnt mit dem Kurznamen des Manuskripts. Ein Ordner pro Manuskript: das unberührte Original, datierte Korrekturen, Rückmeldungen der Koautoren.
Umfang: standardmäßig der wissenschaftliche Teil auf Englisch, nicht die einleitenden Kapitel einer Doktorarbeit.
Drei Ebenen: Form und Englisch (Änderungsverfolgung); Methodik (begründeter Kommentar); Argumentation (Kohärenz von Titel, Abstract, Diskussion), oft die nützlichste.
Drei systematisch zu prüfende Schwachstellen: ein Endpunkt, dessen Definition sich von Abschnitt zu Abschnitt ändert; eine Nummerierung der Referenzen, die nicht mehr zur Liste passt; Einheiten, die zwischen Text und Tabellen abweichen (nie allein entscheiden).
21. Lebenslauf
Quellen: ein zentrales Datenblatt, die Identität und PubMed nur für neuere Publikationen.
Prinzip: nie erfinden; fehlende Daten werden mit [FEHLENDE ANGABE] markiert; widersprechen sich die Quellen, beide vorlegen und den Nutzer entscheiden lassen. Eine bereits getroffene Entscheidung wird nicht erneut abgefragt: Sie wird in den Skill geschrieben.
Befehle: erzeugen, auf Englisch, aktualisieren (mit markierten Änderungen), vollständige Version mit Identität und Verlauf.
22. Tätigkeitsverlauf
Unterschied zum Lebenslauf: kumulativ und detailliert, mit jedem gemeldeten Ereignis angereichert, ohne auf eine Neuerzeugung zu warten.
Strikte Zuordnungsregel: Gemeinschaftsarbeit (zum Beispiel der Tätigkeitsbericht einer Einheit) bleibt dem Kollektiv zugeordnet und wird nie mit einer persönlichen Leistung vermischt.
23. Jahresberichte
Absolute Regel: Das Enddokument ist immer das des Vorjahres, dupliziert und dann ergänzt; die offizielle Vorlage wird nie umformatiert oder umformuliert.
Protokoll: eine Zeile pro erkanntem Ereignis (Datum, Kategorie, Detail, Quelle, Status „zu bestätigen“, „behalten“, „verworfen“). Ohne ausdrückliche Freigabe per Ankreuzfeld gelangt nichts in das Dokument.
Strikter Ausschluss: jede Beratungstätigkeit für die Industrie, auch wenn die E-Mail über ein akademisches Postfach läuft.
Frist: eine Warnung bei T-30 vor dem Einreichungsdatum setzen.